![]() |
Lachenmeier damals
1884
Johannes Lachenmeier gründet in Basel an
der Rebgasse 42 die Möbelfirma Johannes Lachenmeier.
1897
Umzug zwecks Vergrösserung an den Maulbeerweg 24.
1900
Johannes Lachenmeier überschreibt aus gesundheitlichen Gründen
die Liegenschaft und die Werkstatt an seinen Sohn Richard.
1902
Richard Lachenmeier erweitert die Schreinerei um einen Möbelladen
und ein Möbelmagazin. Mit dem Bau von Jugendstil-Möbeln wird
der private Kundenkreis erweitert.
1911
Das neue Maschinenzeitalter hält Einzug und mit ihm wird
die Werkstatt ausgestattet mit einer elektrischen Bandsäge in
Kombination mit einer Kreissäge und einer Kehlmaschine,
sowie einem Bohrtisch, einer Hobel- und einer Schleifmaschine.
1936
Richard Lachenmeier 1 übergibt die Firma,
die ab jetzt Gebr. R.&A. Lachenmeier heisst,
seinen Söhnen Richard 2 und August.
1946
Der erste Ford-Lastwagen wird gekauft.
1949
Gründung der Stiftung für Personalfürsorge für alle Mitarbeiter.
1954
Der jüngste Bruder Franz wird gleichberechtigter Partner und
die Firma wird abermals umbenannt in Gebrüder Lachenmeier.
1964
Neue und grössere Maschinen erfordern einen Neubau.
1969
zieht sich Richard 2 aus der Firma zurück. René Belser übernimmt
die Kalkulation und Richard 3 das Finanzwesen.
1974
Mit der Umwandlung der Firma in eine Familien-Aktiengesellschaft
erhält sie nicht nur eine neue Gesellschaftsform, sondern auch
ihren jetzigen Namen: Schreinerei Lachenmeier AG. Beteiligt sind
die 3 Brüder Richard 2, August und Franz, so wie deren Söhne
Richard 3, Ferdi und Peter.
1977
August Lachenmeier zieht sich aus dem aktiven
Berufsleben zurück.
1982
Franz Lachenmeier legt sein Zeichnungsstift ab
und geht in Pension.
1985
Austritt von Ferdi Lachenmeier.
Er beginnt alleine als Selbstständiger.
1993
Das erste CNC Bearbeitungszentrum wird in Betrieb genommen.
1994
Richard 3 lässt sich im Frühling frühzeitig pensionieren.
Manuela Schmid übernimmt nach anfänglich einfachen Büroarbeiten
die Buchhaltung. Die EDV zieht definitiv im Betrieb ein.
1996
Peter Lachenmeier, René Belser, Dieter Göckeritz
und Stefan Seibold bilden die Geschäftsleitung.
2001
René Belser wird pensioniert.
Die Kalkulation übernimmt Johannes Eglin.
2002
Eduard Schuler tritt ins Büroteam ein.
2003
Dieter Göckeritz und Stefan Seibold werden beteiligte Partner.
2009
Roman Heinz verlässt den Maschinenraum
und kommt in die Arbeitsvorbereitung.
…
![]() |
Heute und Morgen
Mit Freude und auch mit einem gewissen Stolz dürfen wir dieses Jahr auf eine 125 jährige Firmengeschichte der Lachenmeier Schreinerei zurückblicken. Was in unserer kurzlebigen und hektischen Zeit durchaus keine Selbstverständlichkeit ist. Die Generationen vor mir schafften mit unternehmerischem Wille und Risikobereitschaft die Voraussetzungen für eine starke gesunde Firma. Darum halte ich sie mit grossem Respekt und Dankbarkeit in meiner Erinnerung. Seit 42 Jahren bin ich im Betrieb tätig und konnte 1982 selbst die Verantwortung für die Firma übernehmen. Das wichtigste Kapital für eine erfolgreiche Schreinerei sind gute, loyale und langjährige Mitarbeiter. Sie stellen unsere hochwertigen Schreinerei-Erzeugnisse her und repräsentieren die Firma nach aussen. Sie sind unsere Visitenkarte, die bei der Kundschaft unser Image prägt. Ohne das fachliche Wissen und die handwerklichen Qualitäten unseres aufgestellten Teams wäre ein Erfolg über all die Jahre nicht möglich gewesen.
Was wäre eine technisch auf neustem Stand eingerichtete Schreinerei ohne das entsprechende Vertrauen der Kundschaft? Unser höchstes Ziel bleibt auch bei den teilweise harten Preiskämpfen ein zufriedener Kunde. Besonders geschätzt wird unsere beraterische Tätigkeit bei Ausschreibungen oder bei Budgetierungen. So dürfen wir viele Architekten, Bauherren, Firmen und Private zu unseren langjährigen treuen Kunden zählen.
Der Standort an der Maulbeerstrasse mit all seinen Vor- und Nachteilen stand immer mal wieder zur Diskussion. Vor einigen Jahren hätte ich fast auf dem Land ein neues Fabrikationsgebäude erstellt. Ich bin aber zum Schluss gekommen, am alten Standort festzuhalten. Heute bin ich überzeugt, damals den richtigen Entscheid getroffen zu haben. Güterumschlag und nicht immer optimale Betriebsabläufe sind hier zwar Nachteile, aber die Vorteile des zentralen Standorts überwiegen.
Die Schreinerei Lachenmeier schreitet gut gerüstet in die Zukunft. Ich persönlich werde zwar etwas kürzer treten, aber mit Dieter Göckeritz und Stefan Seibold unterstützen mich zwei Partner, welche Verantwortung übernommen haben und an der Firma seit acht Jahren beteiligt sind. An dieser Stelle möchte ich mich bedanken. Mein Dank geht an die Mitarbeiter und die Geschäftsleitung, alle Kunden und Lieferanten so wie an alle direkten Anwohner unseres Schreinereibetriebes.
![]() | Peter Lachenmeier, Verwaltungsratspräsident |



